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<pre>Mit eben jenem unvermuteten Punktgewinn an der Alten Försterei konnten die Bielefelder ihren Aufschwung vorübergehend etablieren; spätestens seit der taktisch reifen Vorstellung im Berliner Osten schien die Erfolgsgeschichte von Jeff Saibene nicht mehr nur auf Sand gebaut zu sein.  <p> Die Aufgabe im Erzgebirge ist nun etwas anders. Statt um Platz 1 geht es hier darum nicht in den Tabellen-Keller zu rutschen. In Aue ist man recht zuversichtlich, dass das nicht passieren wird, schließlich ist Letsch ein moderner Trainer-Typ wie Tedesco.  <p>  Wir erwarten daher eine Partie auf Augenhöhe, in der es in beiden Strafräumen hoch hergeht. <p> Auf Schalke brennt der Baum: Nur sieben Punkte aus sieben Spielen bedeuten Platz 16, zudem gibt es Krach im Umfeld. Am Freitag muss S04 in Paderborn antreten, das mit nur einem Sieg aus den letzten vier Partien und insgesamt nur acht Zählern auch nicht viel besser dasteht. <p>  Mit bereits 20 Gegentreffern verfügen die Bielefelder dabei zudem über die zweitschlechteste Defensive.  </pre>


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<pre>Beide Teams liegen drei Spieltage vor Saisonende meilenweit hinter den eigenen Erwartungen zurück und vor allem für die Darmstädter geht es um die sportliche Existenz. Als Tabellenvorletzter ist der SV98 gegen Union nämlich schlichtweg zum Siegen verdammt.  <p> Bei den fürthern steht Mathis Bolly nicht zur Verfügung, der aufgrund eines Wadenbeinbruchs für den Rest der Saison ausfällt.  <p>  Zumal es diesmal wohl nicht einfacher wird. Immerhin erwartet die Sechziger heuer kein Nord-Süd-Duell, sondern ein pikantes Freistaat-Derby gegen den benachbarten Jahn aus Regensburg. <p> Während die Nürnberger dabei zuletzt den kompakteren Eindruck hinterlassen haben, stellt der MSV die offensivstärkste Mannschaft der Rückrunde. <p>  Gemeinsam mit Eintracht Braunschweig ist die Fortuna zudem die einzige Mannschaft, die in der laufenden Spielzeit noch keine Niederlage hinnehmen musste. Entsprechend selbstbewusst können die Fortunen in die Partie am Sonntag gehen, zumal sich die Rheinländer in den bisherigen Auswärtsspielen schadlos gehalten haben.  </pre> 


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<pre> Nach der 1:3-Niederlage am letzten Spieltag gegen St. Pauli rangiert das Team von Uwe Neuhaus nur noch auf dem 1Tabellenplatz und muss den Blick fraglos nach hinten richten. Bei einer weiteren Niederlage in Sandhausen würde der Ost-Klub sogar wieder in ernstere Abstiegsnöte geraten.  <p> Wäre Kiel zur Mitte der Hinrunde noch als klarer Favorit gegen heimschwache St. Paulianer in die Partie gegangen, steht am 2Spieltag ein Duell auf Augenhöhe zu erwarten.  <p>  In den bisherigen zwei Auswärtspartien konnte Heidenheim weder einen Treffer noch einen Punkt erzielen und wird derzeit einzig vom FC Kaiserslautern unterboten. Gegen wiedererstarkte Gastgeber bleibt den Heidenheimern daher nur die klare Außenseiterrolle. <p>  Interessant: Nimmt man die Heimspiele der Osnabrücker aus ihrer letzten Zweitligasaison 2020/2021 hinzu, dann haben sie 15 ihrer letzten 16 Heimspiele verloren. In dieser Spielzeit gingen die Heimpartien gegen Karlsruhe und Nürnberg jeweils mit 3:2 an den Gast. <p>  In eben jener Höhenluft halten sich nach wie vor die fränkischen Gäste auf, die aktuell nur die Winzigkeit eines Pünktchens von einem direkten Aufstiegsplatz trennt.  </pre>


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<pre> Damir Buric muss für die Partie indes ohne Mathis Bolly (Wadenbeinbruch) und Nik Omladic (Fußsohlenverletzung) planen. Sercan Sararer (Leistenprobleme) und Adam Pinter (Sprunggelenksprobleme) konnten zuletzt ebenfalls nicht trainieren.  <p> Nach dem Aufstieg in die Liga hatte Kauczinski die Jungs vom Wildpark bekanntlich sogar bis an die Pforte zum deutschen Fußball-Oberhaus geführt; nach der dramatischen Relegation gegen den HSV blieb der KSC vor einem Jahr nur unter denkbar unglücklich Umständen mit leeren Händen zurück.   <p> Über die Favoritenrolle in den Augen der Wettanbieter kann sich in Düsseldorf im Vorfeld der Partie gegen fürth daher niemand beschweren. <p>  – FCI-Coach Maik Walpurgis ist nach den beiden Auftaktniederlagen in keiner beneidenswerten Position.  <p> Selten zuvor in der Geschichte der Bundesliga war der Abstiegskampf spannender als in der laufenden Saison. Fraglos hätten der SV Darmstadt und Eintracht Braunschweig gerne auf jene Spannungsmomente verzichtet und lieber um den Aufstieg gekämpft.  </pre>


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<pre> Nach der 0:1-Niederlage am vergangenen Spieltag gegen den FC St. Pauli rangieren die Heidenheimer nur noch auf dem 15. Tabellenplatz und würden bei einer Niederlage am fünften Spieltag gegen Jahn Regensburg den Anschluss ans gesicherte Tabellenmittelfeld fürs Erste verlieren.  <p> „Wir müssen schnell zu unseren Stärken zurückfinden. Wir sind mit dem Spiel und dem Ergebnis natürlich überhaupt nicht zufrieden. In unserem Spiel sind zu viele Phasen, in denen wir nur reagieren und nicht agieren.“  <p>  „Wir müssen uns wieder auf unsere Stärken fokussieren und konzentrierter sein“, fordert Torhüter Timo Horn eine deutliche Leistungssteigerung am Sonntagnachmittag. <p>  Dennoch wird es spannend zu sehen, wie der MSV mit dieser deutlichen Pleite gegen den „Club“ im Hinterkopf umgeht. Auswärts lief es für das Team von Trainer Ilja Gruev bislang ohnehin besser.  <p> Erfahrungsgemäß bleiben spielerische Highlights im ersten Spiel nach der Winterpause eher Mangelware. So erwarten wir eine kampfbetonte Partie, in der die Leitl-Truppe aller Voraussicht nach die spielbestimmende Mannschaft sein wird, während sich der SV Sandhausen auf seine Konterqualitäten verlässt.  </pre>


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